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Schwimm-WM
Schwimm-WM © Getty Images
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Schon vor dem letzten Tag der Schwimm-WM in Gwangju zieht DSV-Teamchef Bernd Berkhahn ein positives Fazit. Einen Wehmutstropfen macht er aber dennoch aus.

Teamchef Bernd Berkhahn hat schon vor dem letzten Finalabschnitt der Schwimm-WM in Gwangju eine positive Bilanz gezogen.

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"Es sind alle Staffeln für die Olympischen Spiele qualifiziert, das war unser Fokus", sagte der Magdeburger: "Es war das Ziel, junge Leute heranzuführen, die erfahreneren Sportler im Rennen zu behalten und damit positiv aufzufallen, das ist alles gelungen."

Neben bislang einer Medaille - Silber für Sarah Köhler über 1500m Freistil - stehen für die Beckenschwimmer 14 Finalteilnahmen, neun davon bei Einzelstarts, zu Buche. "Das ist ein sehr positiver Trend", meinte Berkhahn.

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Anzahl der Medaillen einziger Wehmutstropfen

Vor zwei Jahren in Budapest hatte der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) mit einer Silbermedaille und nur fünf Finalteilnahmen sein schlechtestes WM-Ergebnis der Geschichte erzielt. Am Abend könnte Florian Wellbrock als Mitfavorit über 1500m Freistil die Bilanz noch aufpolieren.

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"Die Anzahl der Medaillen ist etwas bitter in diesem Jahr", gab Berkhahn aber auch zu, "wenn man dreimal den vierten Platz macht und nicht alle Favoriten so stechen, wie man es gerne hätte, da müssen wir einfach besser werden."

Ein Sonderlob verdienten sich die WM-Debütantinnen Angelina Köhler (18) und Anna Elendt (17): "Sie haben ihre Chance genutzt. Als Youngster so durchzustarten, ist optimal." Elendt erreichte überraschend das Finale über 50m Brust

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