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Boris Becker bezeichnet die Halbfinal-Teilnahme von Melbourne als "Quantensprung" für Alexander Zverev - und betont seinen Anteil am Erfolg. Zverev sei erwachsen geworden.

Für Boris Becker könnte der Halbfinaleinzug von Deutschlands Tennis-Vorzeigeprofi Alexander Zverev bei den Australian Open in Melbourne ein richtungweisender Erfolg in dessen Karriere gewesen sein.

"Das war ein Quantensprung für ihn", sagte der 52 Jahre alte dreimalige Wimbledon-Sieger bei einem Mercedes-Benz-Termin am Rande der Laureus-Awards-Verleihung in Berlin.

Zverev habe dabei im Vorfeld des ersten Grand-Slam-Turniers "zu wenig trainiert, er kam unvorbereitet zum Turnier nach Brisbane". Becker gab zu, dass er sich Zverev zur Brust genommen habe: "Ich habe klare Worte gefunden."

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Auch Zverevs Wutausbrüche in Brisbane seien ihm ein Dorn im Auge gewesen.

Becker: Zverev "hat Respekt vor mir"

Becker, Head of Men's Tennis beim Deutschen Tennis Bund (DTB): "Er hat Respekt vor mir. Er hat sich meine Worte zu Herzen genommen und ist ein bisschen erwachsen geworden."

Als "sehr positiv" bewertet Becker die Tatsache, dass vom 13. bis 21. Juni dieses Jahres wieder ein WTA-Turnier in Berlin - auf Gras -  stattfinden wird.

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"Es ist an der Zeit, dass wieder großes Damentennis nach Berlin kommt", betonte Becker vor Journalisten.

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