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Andy Murray feiert beim Turnier in Cincinnati sein vielumjubeltes Comeback auf der Einzel-Tour. Richard Gasquet verhindert aber ein großes Märchen.

Es wäre die Märchen-Story schlechthin gewesen, wenn Andy Murray bei seinem vielumjubelten Comeback einen Sieg hätte feiern können.

Aber Richard Gasquet erwies sich als Party-Crasher. Mit 6:4 und 6:4 besiegelte er Murrays kurzes Gastspiel in Cincinnati.

Murray beim Einzug gefeiert

Dennoch stand heute nur der Verlierer im Mittelpunkt. Schon der Einmarsch des Schotten wurde zu einer spontanen Party. Die Zuschauer feierten den ehemaligen Weltranglistenersten und selbst Murray hielt den Moment seines Einzugs in die Arena per Video fest.

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Sportlich wollte er sich allerdings im Vorfeld des Matches nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Für ihn ginge es ausschließlich darum, sich wieder an den Wettkampfmodus zu gewöhnen.

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Positive Ansätze vorhanden

Aber der dreimalige Grand Slam-Sieger zeigte schon einige gute Ansätze. Zwar ging der Franzose schnell in Front, aber Murray konnte schon wieder seine alte Kämpfernatur zeigen.

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Allerdings bereitete ihm der erste Aufschlag noch enorme Probleme. Gerade einmal 33 Prozent des ersten Aufschlags konnte er zu Punkten ummünzen.

So stand am Ende eine klare 2-Satz-Niederlage, aber auch einige positive Aspekte, die den Schotten und seine Fans optimistisch in die Zukunft blicken lassen.

Einzel bei den US Open noch keine Option

Doch Murray will sich nun nicht auf einer Welle der Euphorie davontragen lassen, sondern sich langsam wieder an die Tour herankämpfen. So gab er auf der Pressekonferenz nach dem Match bekannt, dass er bei den US Open zwar im Mixed und Doppel antreten werde, das Einzel für ihn aber noch keine Option sei.

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