vergrößernverkleinern
Alexander Zverev (r.) spielt zum Auftakt der ATP-Finals gegen Rafael Nadal (l.)
Alexander Zverev (r.) spielt zum Auftakt der ATP-Finals gegen Rafael Nadal (l.) © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Bei den ATP-Finals in London erwartet Alexander Zverev zum Auftakt eine Hammer-Begegnung. Der Deutsche lost sich selbst in eine "interessante" Gruppe.

Titelverteidiger Alexander Zverev hat sich selbst in eine "interessante" Gruppe für das ATP-Saisonfinale in London gelost.

Der gebürtige Hamburger trifft in der Vorrunde des Elite-Turniers (10. bis 17. November) auf den Weltranglistenersten Rafael Nadal (Spanien) sowie Daniil Medwedew (Russland) und Stefanos Tsitsipas (Griechenland). Die nach Andre Agassi benannte Gruppe mit den "drei Jungen und Rafa" sei "sehr interessant und offen", sagte Zverev.

Für die Björn-Borg-Gruppe zog der 22-Jährige zum gesetzten Vorjahresfinalisten Novak Djokovic (Serbien) den sechsmaligen Turniersieger Roger Federer (Schweiz), Dominic Thiem (Österreich) und Finaldebütant Matteo Berrettini (Italien). Die beiden jeweils Gruppenersten ziehen ins Halbfinale ein.

Anzeige

DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

In der K.o.-Runde hatte sich Zverev im vergangenen Jahr gegen Federer und Djokovic durchgesetzt und damit seinen bislang größten Titel gewonnen.

Zverev zum Auftakt gegen Nadal

In diesem Jahr dürfte Zverev zum Auftakt gegen den zuletzt angeschlagenen Nadal spielen. Der 33-Jährige hatte sich vor seinem Halbfinale am vergangenen Samstag beim Masters in Paris an der Bauchmuskulatur verletzt, gab aber nun vorsichtig Entwarnung. Am Donnerstag oder Freitag werde er in der o2-Arena mit dem Aufschlagtraining beginnen, schrieb Nadal bei Twitter.

Meistgelesene Artikel

Für den 19-maligen Grand-Slam-Sieger geht es in London nicht nur um seinen ersten Titel bei den ATP Finals, sondern auch um das Überwintern auf Platz eins im Ranking. Nadal startet mit 640 Punkten Vorsprung auf seinen Dauerrivalen Djokovic ins Turnier, übersteht er die Gruppenphase, hält er den Wimbledonsieger auf Distanz.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image