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Doppel-Weltranglistenerste Robert Farah (r.) wurden wegen eines positiven Dopingtests zunächst suspendiert
Doppel-Weltranglistenerste Robert Farah (r.) wurden wegen eines positiven Dopingtests zunächst suspendiert © Getty Images
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Überraschende Wende im Doping-Fall Robert Farah: Der kolumbianische Tennisprofi ist nach seinem positiven Dopingtest von allen Vorwürfen freigesprochen worden.

Der Doppel-Weltranglistenerste Robert Farah (Kolumbien) ist nach seinem positiven Dopingtest von eigenem Fehlverhalten freigesprochen und seine vorläufige Suspendierung mit sofortiger Wirkung aufgehoben worden.

Boldenon wurde nachgewiesen

Dies entschied der Tennis-Weltverband ITF.  

Der Wimbledon- und US-Open-Sieger des vergangenen Jahres hatte vor einer Woche seinen positiven Test in den Sozialen Medien selbst öffentlich gemacht. Bei einer Trainingskontrolle im vergangenen Oktober wurde beim 33-Jährigen das anabole Steroid Boldenon nachgewiesen.

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Substanz sei durch Fleisch in sein Blut gelangt

Nach Farahs Darstellung ist die verbotene Substanz durch den Konsum von Fleisch in seiner Heimat Kolumbien in seinen Körper gelangt. Die ITF folgte der Argumentation Farahs und führte zudem an, dass es dessen erster Verstoß gegen die Anti-Doping-Richtlinien gewesen sei. 

Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) und die Anti-Doping-Agentur Kolumbiens können gegen die Entscheidung Einspruch vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS einlegen.  

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