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Roger Federer machte kurzen Prozess mit Daniel Evans
Roger Federer machte kurzen Prozess mit Daniel Evans © Getty Images
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Die Tennis-Superstars Roger Federer und Novak Djokovic stehen bei den US Open im Achtelfinale. Beide Mitfavoriten lassen ihren Gegnern keine Chance.

Grand-Slam-Rekordchampion Roger Federer ist bei den US Open locker ins Achtelfinale eingezogen und erstmals ohne Satzverlust geblieben.

Der an Position drei gesetzte Schweizer hatte am Freitag mit dem Briten Daniel Evans keine Mühe und siegte 6:2, 6:2, 6:1.

In seinen ersten beiden Partien in New York hatte der 38-Jährige jeweils den Startsatz abgegeben. "Ich habe nichts anders gemacht. Manchmal geht es, manchmal nicht", sagte Federer im Court-Interview.

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Federer rundum zufrieden

"Ich habe richtig gutes Tennis gespielt, ich habe es heute hier draußen richtig genossen", sagte Federer, der das Grand-Slam-Turnier in Flushing Meadows bereits fünfmal gewonnen hat, zuletzt 2008.

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Auf dem Weg zum angestrebten Titel Nummer sechs bekommt er es im Achtelfinale mit David Goffin zu tun. Gegen den an Nummer 15 gesetzten Belgier hatte Federer zuletzt im Endspiel beim ATP-Turnier in Halle/Westfalen gewonnen.

Der 20-malige Grand-Slam-Sieger kam gegen Evans nie in Not. Hatte Federer in seinen ersten beiden Partien gegen den Inder Sumit Nagal (57 unerzwungene Fehler) und gegen Damir Dzumhur aus Bosnien-Herzegowina (45) noch zu fehlerhaft gespielt, unterliefen ihm in der dritten Runde gegen den Weltranglisten-58. nur noch 19 "unforced errors". Nach nur 80 Minuten verwandelte der Wimbledonfinalist seinen ersten Matchball.

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Djokovic stürmt ins Achtelfinale

Auch Novak Djokovic steht im Achtelfinale der US Open.

Der Titelverteidiger zeigte sich nicht beeinträchtigt durch seine linke Schulter, die ihm in der zweiten Runde Schmerzen bereitet hatte. Der Wimbledonsieger aus Serbien setzte sich gegen den US-Amerikaner Denis Kudla klar mit 6:3, 6:4, 6:2 durch.

Im Achtelfinale bietet sich Djokovic nun die Chance zur Revanche für das verlorene Endspiel 2016 gegen den Schweizer Stan Wawrinka.

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