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BNP Paribas WTA Finals Singapore presented by SC Global - Day 6
Angelique Kerber hat in ihrer Karriere bisher drei Grand Slams geworden © Getty Images
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Angelique Kerber sieht sich nach ihrem Trainerwechsel in der Pflicht. Bei einem Pressetermin erklärt Kerber, wofür sie Rainer Schüttler braucht und wofür nicht.

Angelique Kerber (30) sieht sich nach ihrem Trainerwechsel zu Ex-Profi Rainer Schüttler selbst in der Pflicht.

"Alles fängt bei mir an", sagte die Wimbledonsiegerin bei einem Pressetermin in Köln: "Wenn ich nicht motiviert bin, ist es egal, ob es der beste oder schlechteste Trainer ist."

Sie brauche Schüttler nicht, um erfolgreich Tennis zu spielen, "sondern um konstant erfolgreich zu bleiben", sagte Kerber auf SPORT1-Nachfrage.

Schüttler stößt etwas später zum Team

Nach ihrem Urlaub auf den Malediven steigt die Weltranglistenzweite in der kommenden Woche in ihrer polnischen Heimat in die Vorbereitung ein. Nach ein paar Tagen Fitness stößt Schüttler zum Team.

Das erste Turnier der neuen Saison beginnt bereits Ende Dezember im australischen Perth. Dort tritt Kerber beim Hopman-Cup wie 2018 gemeinsam mit dem ATP-Finalsieger Alexander Zverev an.

Ob Kerber nach den Australian Open (14. bis 27. Januar) beim Fed Cup in Braunschweig gegen Weißrussland (9./10.) spielt, ließ sie zunächst offen. "Das werde ich mit Rainer und Teamchef Jens Gerlach besprechen", sagte sie.

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