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Western & Southern Open - Day 4
Angelique Kerber sucht vor den US-Open nach ihrer Form. © Getty Images
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Angelique Kerber blickt auf eine bisher gebrauchte Saison inklusive Trainertrennung zurück. Vor den US Open gibt ihr Barbara Rittner einen Rat.

Barbara Rittner, Head of Women's Tennis im Deutschen Tennisbund, rät der schwächelnden Angelique Kerber zu Geduld bei der Trainersuche.

"Sie braucht jemanden, der anpackt und ihr Mut macht und eventuell aufkommende Zweifel beseitigt. Aber jemanden nur zu engagieren, der ihr dann vielleicht auf die Nerven geht oder 08/15-Dinge sagt, bringt auch nichts. Vielleicht ist ihr Wunschkandidat gerade auch nicht frei. Dass das so keine Dauerlösung ist, weiß sie selbst", sagte Rittner bei Eurosport.

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Die frühere Weltranglistenerste Kerber, mittlerweile auf Platz 14 im WTA-Ranking abgerutscht, ist seit der Trennung von Rainer Schüttler nach ihrem frühen Wimbledon-Aus ohne Coach.

Zuletzt scheiterte die dreimalige Grand-Slam-Siegerin in Toronto und Cincinnati an ihrer Auftaktgegnerin, die Aussichten für die am Montag beginnenden US Open sind nicht allzu rosig.

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Rittner glaubt dennoch an die deutsche Nummer eins: "Weltklasse Tennisspielen kann sie, das hat sie oft bewiesen und nicht verlernt", sagte die 46-Jährige. Bei Kerber sei der Trainer "viel für das Drumherum und den Wohlfühlfaktor zuständig".

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