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Kylian Mbappe verdient sich bei Paris Saint-Germain seit diesem Sommer eine goldene Nase. Offenbar hätte der Youngster aber einen noch größeren Deal an Land ziehen können.

Rund 180 Millionen Euro Ablöse wird Paris Saint-Germain für Kylian Mbappe ausgeben. Rund 18 Millionen Euro Jahresgehalt soll der 18-Jährige kassieren.

Und glaubt man dem Präsidenten des Klubs, hätte der Jungstar noch einen dickeren Deal haben können.

Mbappe wollte in Frankreich bleiben

"Einige andere Klubs haben ihm mehr geboten als wir", berichtet Nasser al-Khelaifi dem Telegraph: "Es war ein harter Wettbewerb, jeder große Klub wollte ihn haben." An Mbappe waren unter anderem auch Real Madrid und Manchester City interessiert.

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Warum PSG ihn bekam? Laut al-Khelaifi war es nicht das Geld, sondern andere Faktoren: "Wir haben ihm unser Projekt und unsere Ziele erklärt – und er ist Franzose, Pariser und hat den Klub im Herzen. Er wollte in Frankreich bleiben und die Farben des Landes in der Champions League vertreten. Das steckt tief in ihm drin."

Geld spielte bei Wechsel keine Rolle

Glaubt man dem Klubboss hat es verblüffend lange gedauert, bis das Thema Geld überhaupt zur Sprache kam: "Wir haben ihn und seine Familie dreimal innerhalb mehrerer Monate getroffen und sie haben nicht über Geld gesprochen. Es war unglaublich, ich war überrascht."

Was stattdessen Thema war? "Sie wollten über unsere Vision des Fußballs reden, über die Zukunft und den Plan für den Spieler."

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