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Nach Arsene Wengers Schwärmereien über Pierre-Emerick Aubameyang reagiert Michael Zorc und watscht den Arsenal-Coach ab. Seine Aussagen seien "reskeptlos".

Nachdem Arsenal-Coach Arsene Wenger am frühen Vormittag durch die Blume angedeutet hatte, dass die Gunners derzeit an einem Wechsel von Pierre-Emerick Aubameyang schrauben, zeigte sich BVB-Sportdirektor Michael Zorc wenig amüsiert über dessen Aussagen.

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"Wir empfinden das als respektlos. Es gibt keinen Kontakt mit Arsenal. Wir gehen davon aus, dass Arsene Wenger genug damit zu tun hat, sich mit den Leistungen seiner eigenen Spieler zu beschäftigen", sagte Zorc am Rande der Dortmunder PK vor dem Spiel bei Hertha BSC.

Wenger hatte zuvor auf der Pressekonferenz der Gunners den BVB-Stürmer gelobt ("Er bringt seinen Charakter in einer positiven Weise ein") und die Frage nach Verhandlungen nicht verneint: "Das bleibt erst einmal geheim. Ich werde erst dann darüber sprechen, wenn der Transfer offiziell ist."

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Nach SPORT1-Informationen hat es bislang bezüglich eines möglichen Wechsels noch überhaupt keinen Kontakt zwischen beiden Klubs gegeben. Aubameyang wurde am Freitag aus dem Dortmund-Kader für die Partie in Berlin gestrichen. 

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