vergrößernverkleinern
Ante Rebic (m.) wurde im Pokalfinale gegen Bayern zum Frankfurter Helden
Ante Rebic (m.) wurde im Pokalfinale gegen Bayern zum Frankfurter Helden © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Mit seinen Toren im Pokalfinale ist Ante Rebic in Frankfurt zum Helden geworden. Sollte aber der Finalgegner aus München rufen, könnte er nur schwer widerstehen.

Pokalheld Ante Rebic hat ein klares Bekenntnis zum DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt vermieden. Jeder wisse, sagte der 24-jährige Kroate dem Internetportal goal.com, "wie hart es ist, einem Anruf eines großen Klubs wie Bayern  zu widerstehen".

Rebic hatte im Pokalfinale gegen München (3:1) zwei Treffer erzielt, umgehend kursierten Gerüchte über einen möglichen Wechsel.

Das liegt unter anderem auch daran, dass die Bayern in der kommenden Saison von Niko Kovac, dem bisherigen Trainer der Eintracht, betreut werden.

Anzeige

"Niko und ich haben immer gut zusammengepasst. Es macht mir Spaß unter ihm zu arbeiten. Wir werden sehen, was die neue Saison bringt", sagte Rebic. Der Stürmer besitzt bei den Hessen noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image