Lewandowski will weg: Die Chronik seiner Provokationen
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Robert Lewandowski reagiert ausweichend auf die von seinem Berater getätigten Aussagen, wonach der Pole den FC Bayern verlassen möchte. Sein voller Fokus gelte der WM.

Robert Lewandowski hat sich über die von seinem Berater Pini Zahavi am Mittwoch via Sport Bild verbreiteten Wechselabsichten ausweichend geäußert.

"Das sind Dinge, um die sich mein Agent kümmert. Ich konzentriere mich auf die Vorbereitung für die WM, das ist am Wichtigsten. Ich denke an nichts anderes", sagte der Torjäger von Bayern München im WM-Trainingslager der polnischen Fußball-Nationalmannschaft in Arlamow.

Zahavi hatte erklärt, er habe einen Wechselwunsch seines Klienten bei den Bossen des Rekordmeisters hinterlegt. "Robert fühlt, dass er eine Veränderung und eine neue Herausforderung in seiner Karriere braucht. Die Verantwortlichen des FC Bayern wissen darüber Bescheid", sagte der 74-jährige Israeli.

Lewandowski, der in München bis 2021 unter Vertrag steht, hatte sich Ende Februar nach zehn Jahren von seinem Berater Cezary Kucharski getrennt und Zahavi engagiert. "Roberts Beweggründe sind nicht Geld oder ein bestimmter Klub, denn fast alle Top-Klubs hätten gerne den besten Stürmer der Welt in ihren Reihen", sagte Zahavi, der auf Verständnis von Bayern-Präsident Uli Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hofft.

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