vergrößernverkleinern
Kylian Mbappe wäre wohl fast bei Real Madrid gelandet
Kylian Mbappe wäre wohl fast bei Real Madrid gelandet © Getty Images
teilenE-MailKommentare

Real Madrid bot im vergangenen Jahr offenbar eine irre Summe für Kylian Mbappe. Ein Transfer scheiterte demnach auch an den hohen Forderungen des Franzosen.

2017 war offenbar nicht nur Paris Saint-Germain an Supertalent Kylian Mbappe interessiert.

Wie "Football Leaks" nun enthüllte, bot Real Madrid damals stolze 214 Millionen Euro für den Franzosen.

Laut Marca trafen sich die Verantwortlichen der Königlichen in Los Angeles mit den Beratern von Mbappe. Sein Vater forderte 30 Millionen Euro für einen Wechsel, Real lehnte ab.

PSG ging auf Forderungen ein

Der damalige Monaco-Akteur entschied sich für einen Wechsel zu PSG. Vor allem deshalb, weil der Ligue 1-Klub Mbappes Forderung, ihm fünf Millionen Euro als Unterschriftsprämie und zehn Millionen Euro Netto-Jahresgehalt zu zahlen, akzeptierte.

Letztendlich war es dann auch nicht mehr entscheidend, dass Paris etwas anderes ablehnte. Mbappe wollte 30 Millionen Euro verdienen, wenn er den Ballon d'Or gewinnt. Man einigte sich jedoch auf eine Prämie von 500.000 Euro. Immerhin.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image