vergrößernverkleinern
Paco Alcacer (l.) und Achraf Hakimi spielen seit dieser Saison gemeinsam bei Borussia Dortmund
Paco Alcacer (l.) und Achraf Hakimi spielen seit dieser Saison gemeinsam bei Borussia Dortmund © Imago
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Achraf Hakimi berichtet von Gesprächen mit Paco Alcacer über eine gemeinsame Zukunft bei Real Madrid. Die beiden Dortmunder schwärmen aber auch von ihrem Klub.

Achraf Hakimi und Paco Alcacer vereint eine gemeinsame Vergangenheit in Spanien. Während Hakimi von Real Madrid an Borussia Dortmund ausgeliehen ist, kam Alcacer von Reals Erzrivalen FC Barcelona ins Ruhrgebiet.

Nun waren beide Gäste in der Sendung El Transistor des spanischen Radiosenders Onda Cero. Sowohl Torjäger Alcacer als auch Außenverteidiger Hakimi betonten dabei, wie wohl sie sich derzeit beim BVB fühlen.

2020 muss Hakimi nach aktuellem Stand aber zurück zu Real, wenn seine Leihe ausläuft. Ob ihm Alcacer womöglich folgen könnte? "Ja, wir haben darüber gesprochen", so Hakimi auf die Frage, ob es denkbar ist, eines Tages gemeinsam für die Königlichen aufzulaufen.

Anzeige

ANZEIGE: Jetzt das Trikot von Borussia Dortmund kaufen - hier geht es zum Shop!

Aktuell denken beide aber nur an den maximalen Erfolg mit dem BVB. "Ob ich für Real spielen möchte? Ich konzentriere mich nur darauf, wo ich jetzt bin", so Alcacer. "Die Dinge laufen gut für uns und die ganze Mannschaft hält zusammen."

Hakimi: "Fühle mich erwachsener"

Alcacer wolle mit Dortmund "eine besondere Saison erleben. Dortmund war eine gute Entscheidung und alles hat sich ausgezahlt."

Hakimi kann ebenfalls nur Positives aus dem Wechsel nach Deutschland erzählen. "Ich bekomme die Kontinuität, die ich gebraucht habe. Ich fühle mich erwachsener, wichtiger für das Team und als besserer Spieler."

Auf der Jahreshauptversammlung im Herbst hatte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke erklärt, dass die Borussia versuche, Hakimi wie Alcacer langfristig zu binden.

Der Marokkaner scheint nicht abgeneigt von einer langfristigen Zukunft in der Bundesliga. "Ich muss 2020 zurück nach Madrid gehen, aber in zwei Jahren können viele Sachen passieren."

Nächste Artikel
previous article imagenext article image