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Sport-Club Freiburg v Fortuna Duesseldorf - Bundesliga
Sport-Club Freiburg v Fortuna Duesseldorf - Bundesliga © Getty Images
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Fortuna Düsseldorf und Friedhelm Funkel lehnen das erste Angebot des FC Schalke 04 für Benito Raman ab. Es sei deutlich zu wenig.

Fortuna Düsseldorf war eine der Überraschungsmannschaften der vergangenen Bundesliga-Saison.

Mit einem achtbaren zehnten Platz straften die Fortunen all die Experten Lügen, die die Rheinländer als Abstiegskandidaten gehandelt hatten.

Ein Garant für diesen Erfolg war unter anderem Benito Raman, der sich mit zehn Saisontoren und sechs Vorlagen ins Schaufenster spielte.

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Dass diverse Interessenten für ihn Schlange stehen, weiß auch der Stürmer, der unlängst seine Wechselabsicht laut unterstrich: "Ich fände es fair vom Klub, wenn man mich jetzt ziehen lassen würde."

Schalke-Angebot bringt Funkel zum Lachen

Einer dieser Interessenten ist der FC Schalke 04, der bereits ein erstes Angebot abgegeben hat.

Doch dieses riss die F95-Verantwortlichen nicht vom Hocker. Auf Anfrage der Bild musste Düsseldorf-Trainer Friedhelm Funkel sogar darüber lachen.

"Das erste Angebot waren 7 Millionen Euro", schmunzelte Funkel und machte deutlich, dass dies weit unter seinen Vorstellungen liege.

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Funkel erklärte weiter: "Wenn einer Verständnis für Spieler hat, dann bin ich das. Aber das kann nicht einseitig gelagert sein. Der neue Verein muss auch die angemessene Ablöse zahlen, das ist doch ganz klar. Wobei ich da jetzt gar keine Zahlen nennen will. Ich gönne ihm, wenn er das Doppelte und Dreifache auf Schalke verdienen kann. Aber die Ablöse muss marktgerecht sein."

Pfannenstiel: Wollen Spieler nicht abschenken

Der Marktwert Ramans wird von transfermarkt.de auf 12 Millionen Euro taxiert. Nach den Vorstellungen der Fortuna soll sich das nächste Schalker Angebot auf diesem Niveau befinden.

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"Wir sind mit Schalke im Austausch. Aber wir sind jetzt nicht in heißen Verhandlungen. Wir respektieren natürlich, dass Raman wechseln will. Doch wir haben keinen Grund, den Spieler abzuschenken", zitiert das Blatt Fortuna-Manager Lutz Pfannenstiel.

Wollen die Knappen Raman ins Ruhrgebiet locken, müssen sie also beim nächsten Angebot deutlich zulegen.

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