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Der bevorstehende Wechsel von Benedikt Höwedes zum 1. FC Köln kommt nicht zustande. Ein Vertragsdetail lässt das Leihgeschäft platzen.

Der Wechsel von Benedikt Höwedes von Lokomotive Moskau zum 1. FC Köln kommt doch nicht zustande.

Nach SPORT1-Informationen war sich der ehemalige Nationalspieler zwar bereits mit den Kölnern einig. Doch die beiden Klubs fanden keinen gemeinsamen Nenner.

Zuvor hatte die Bild über die scheiternden Verhandlungen berichtet.

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Schon am Mittwoch bestätigte Kölns Geschäftsführer Horst Heldt im Gespräch mit SPORT1, dass sich die Verhandlungen zwischen Höwedes und seinem aktuellen Verein schwierig gestalten.

Er machte aber auch anschließend unmissverständlich klar, dass die Geduld der Kölner endlich sei: "Irgendwann ist es auch mal überreizt und wir brauchen Klarheit."

Klubs einigen sich nicht - Köln zieht Schlussstrich

Da man sich nicht mit Moskau einigen konnte, riss der Kölner Geduldsfaden und der Bundesligist stieg aus den Vertragsverhandlungen aus.

"Der Spieler strebt eine endgültige Lösung an. Er wollte eine Option über den Sommer hinaus. Dazu war der FC nicht bereit", sagte Höwedes' Berater Volker Struth laut Express - und stellte damit eine andere Sicht der Dinge auf.

Zunächst waren sich alle Parteien über eine Leihe bis Saisonende einig. Auch da der Abwehrspieler im Sommer unter keinen Umständen zurück nach Russland möchte, sollte eine Kaufoption verankert werden.

Dabei bestand Lokomotive auf einer verpflichtenden Kaufoption über 1,5 Millionen Euro - zu teuer für die Kölner.

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Heldt sagte zu SPORT1: "Wir machen nichts auf Teufel komm raus. Wir haben natürlich Alternativen im Kopf, sind in Gesprächen. Wir machen aber nur dann was, wenn wir überzeugt davon sind."

Es könnte aber auch sein, dass der Effzeh keinen neuen Spieler in dieser Transferperiode holt.

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