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Jürgen Klinsmann hatte offenbar bei Hertha BSC angeregt, im Winter spektakuläre Neuverpflichtungen zu tätigen. Unter anderem war Mesut Özil im Gespräch.

Jürgen Klinsmann ist seit vergangener Woche bei Hertha BSC Geschichte, sein Wirken hallt jedoch noch nach.

Der kicker berichtet nun, dass der Ex-Coach intern spektakuläre Verpflichtungen angeregt hatte.

So sollten Mesut Özil (FC Arsenal) und Lukas Podolski, dessen Vertrag bei Vissel Kobe (Japan) nicht verlängert wurde, im Winter kommen. Außerdem hatte der frühere Bundestrainer Interesse an Emre Can, auch sein Sohn Jonathan Klinsmann sollte nach Berlin zurückkehren.

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Letztlich klappte kein einziger dieser Transfers. Özil und Can, der von Juventus Turin zu Borussia Dortmund wechselte, wären bezüglich ihres Gehalts von der Hertha nicht zu finanzieren gewesen.

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Hertha investiert 77 Millionen Euro

Podolski ging lieber in die Türkei zu Antalyaspor, Torwart Jonathan Klinsmann blieb bei St. Gallen in der Schweiz.

Dennoch war Hertha mit Ausgaben von 77 Millionen Euro das Team, das weltweit am meisten in der Wintertransferperiode investierte. Unter anderem kam Krzysztof Piatek vom AC Mailand für 22 Millionen Euro.

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Klinsmann war am vergangenen Dienstag zurückgetreten, seitdem ist der bisherige Co-Trainer Alexander Nouri für Hertha verantwortlich.

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