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Hasan Salihamidzic steht kurz vor seiner Beförderung zum Sportvorstand. In der Vergangenheit soll er bei Transfers mehrfach den Riegel vorgeschoben haben.

Für den FC Bayern ist schon seit geraumer Zeit nur das Beste gut genug.

Und die Entscheidung darüber, wer in diese Kategorie fällt, fällt in München aktuell zu einem erheblichen Anteil Hasan Salihamidzic.

Der Sportdirektor, der ab dem 01.07. zum Sportvorstand aufsteigen wird, soll so in den letzten beiden Jahren gleich mehrfach sein Veto bei potenziellen Transfers eingelegt haben.

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FC Bayern: Salihamidzic lehnte prominente Namen ab

Wie der kicker berichtet, sprach sich der 43-Jährige nicht nur pro Leroy Sané statt Timo Werner aus.

Er befand ebenfalls, dass die von Ex-Trainer Niko Kovac ins Spiel gebrachten Ante Rebic (damals Eintracht Frankfurt, heute AC Mailand), Luka Jovic (damals Eintracht Frankfurt, heute Real Madrid), Kevin Vogt (damals TSG Hoffenheim, heute Werder Bremen) und auch Thorgan Hazard (damals Borussia Mönchengladbach, heute Borussia Dortmund) nicht den Ansprüchen der Münchner genügen.

Gute Spieler seien "nicht gut genug für die internationalen Topansprüche" der Bayern, so Salihamidzics Credo.

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Salihamidzic will starke Charaktere

Spieler beim FC Bayern müssen "einen guten Charakter haben". Denn in München gelte weiterhin: "Das Team ist der Star."

Salihamidzic betonte im kicker: "Die Jungs, die diese Mannschaft verstärken können, sind immer etwas Besonderes, sind starke Charaktere, die aber fähig sein müssen, alles für die Mannschaft zu geben."

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