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Sandro Wagner kehrt China den Rücken
Sandro Wagner kehrt China den Rücken © Imago
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Der ehemalige Bayern-Profi Sandro Wagner beendet seine Zeit in China aufgrund der Coronakrise. Seine Zukunft ist noch ungeklärt.

Sandro Wagner hat sein China-Abenteuer vorzeitig beendet und ist wieder auf dem Markt.

Der frühere Stürmer des FC Bayern hat sich nach eineinhalb Jahren bei Tianjin Teda mit seinem chinesischen Klub aufgrund der Corona-Krise auf eine vorzeitige Vertragsauflösung geeinigt.

"Ich hatte tolle 18 Monate in China und bin dankbar für die Erfahrungen, die ich machen durfte", sagte Wagner der Bild. "Aber ich habe daheim eine Familie mit mittlerweile vier Kindern. Unter den aktuellen Umständen habe ich Angst, nach China zu reisen und sie hier allein zu lassen."

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Auf der Internetseite des Klubs verabschiedete sich Wagner bereits von den Fans. "Es war mir eine Ehre, mit euch große Siege zu feiern", schrieb der ehemalige Nationalspieler.

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Der 32-Jährige befand sich im Winter während der Super-League-Pause auf Heimatbesuch in München, als in China die Corona-Pandemie ihren Lauf nahm. Da der Saisonstart in China im März verschoben wurde, blieb Wagner in Deutschland.

Einen neuen Verein hat Wagner, der in 26 Partien für Tianjin Teda zwölf Tore erzielte und noch bis Ende des Jahres unter Vertrag stand, noch nicht gefunden.

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