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Werders Geschäftsführer Frank Baumann (r.) hat einen guten Draht zu Max Kruse ©
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Bremens Geschäftsführer spricht über ein grundsätzlich gutes Verhältnis zu dem Angreifer. Der ist seit seiner Kündigung bei Fenerbahce Istanbul ohne Klub.

Der frühere Nationalspieler Max Kruse wird offenbar in die Bundesliga zurückkehren.

"Ich werde mich entscheiden müssen und das wird jetzt auch passieren", kündigte der 32-Jährige über Instagram an und versprach: "Wir sehen uns auf jeden Fall bald in der Bundesliga wieder." Wo er in der kommenden Saison spielen wird, werde er "demnächst" entscheiden.

Wie die Deichstube berichtet, habe es zwischen Werder Bremen und dem 32-Jährigen bereits erste lockere Vorgespräche gegeben.

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Baumann hält sich einigermaßen bedeckt

Geschäftsführer Frank Baumann antwortete auf Nachfrage, wie es denn um seine Drähte zu Kruse stehe, bei der Pressekonferenz zum Bremer Trainingsstart am Montag mit einem leichten Lächeln im Gesicht: "Ich hatte schon immer ein gutes Verhältnis zu Max."

Es werde noch Veränderungen im Bremer Kader geben. "Aber ich bitte um Verständnis, dass wir nicht in der Öffentlichkeit bekannt geben möchten, ob wir Angebote rumschicken, wie die Angebote aussehen. Das ist nicht unsere Art."

Bis zum Beginn des Trainingslagers im Zillertal am 14. August soll es eine Entscheidung bezüglich der Personalie geben. Für Kruse wäre es nach 2006 und 2016 der dritte Anlauf bei den Werderanern, die er erst vor einem Jahr in Richtung Türkei verlassen hatte.

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Union zuletzt an Kruse interessiert

Zuvor wurde der ehemalige Nationalspieler auch mit Union Berlin in Verbindung gebracht.

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Kruse hatte im Juli seinen bei 2022 laufenden Vertrag beim türkischen Topklub Fenerbahce Istanbul einseitig gekündigt und diesen Schritt mit ausstehenden Gehaltszahlungen begründet. Laut FIFA-Regularien ist ein Spieler in einem solchen Fall ablösefrei zu haben, allerdings sieht Fenerbahce die Situation anders. Eine endgültige Entscheidung in dieser Angelegenheit steht noch aus.

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Mit Material vom SID

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