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Nächstes Kapitel im Wechsel-Theater um David Alaba. Dieses Mal lässt der Berater des Österreichers Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic auflaufen.

Nimmt diese Schlammschlacht denn gar kein Ende mehr?

Noch am Donnerstagmittag hatte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge gefordert, dass alle Parteien im Vertragspoker von David Alaba den Weg über die Öffentlichkeit meiden sollten, hatte dabei aber offenbar die Rechnung ohne Alaba-Berater Pini Zahavi gemacht.

Der Israeli wurde von Sky mit den Aussagen von Hasan Salihamidzic konfrontiert, der gesagt hatte, dass Zahavi in "anderen Dimensionen" denke.

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"Beim FC Bayern gibt es eine sportliche und finanzielle Obergrenze: Robert Lewandowski und Manuel Neuer. Ich denke nicht, dass David selbst glaubt, er stünde über diesen zwei Kollegen", erklärte der 43-Jährige weiter.

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Zahavi stellt Salihamidzic bloß

Nun der erneute Konter von Zahavi am Donnerstagnachmittag.

"Über dieses erneute Vorgehen möchte ich keinen Kommentar abgeben. Nur so viel: Herr Salihamidzic hat offenbar vergessen, wer der Berater von Robert Lewandowski ist", stichelte der 77-Jährige.

"Ich habe den Vertrag von Robert im vergangenen Jahr verhandelt und weiß logischerweise genau, was er verdient. Was wir für David fordern, liegt deutlich unter dem Gehalt von Robert."

FC Bayern kämpft um Alaba

Trotz allem Hin und Her sind beide Parteien weiter an einer Einigung interessiert.

"Wir haben nach wie vor eine Option Nummer eins als Ziel, die besagt, dass wir hoffentlich zeitnah einen neuen Vertrag mit David gestalten können", sagte Rummenigge der Bild und betonte die Bedeutung des Spielers für den Verein.

"Er ist zweifacher Triple-Sieger und ein Eigengewächs des FC Bayern. Er ist seit 12 Jahren in diesem Klub und spielt eine wichtige und bedeutende Rolle."

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