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München - Der FC Barcelona wollte am letzten Tag der Transferperiode noch Memphis Depay aus Lyon loseisen. Doch dafür hätte ein Spieler die Katalanen verlassen müssen.

Der Wechsel von Memphis Depay zum FC Barcelona ist laut mehreren Medienberichten endgültig geplatzt.

Der Niederländer wird bei Olympique Lyon bleiben, weil Ousmane Dembélé die Katalanen nicht verlässt. Das schreiben spanische und englische Portale übereinstimmend.

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Barcelonas Trainer Ronald Koeman hatte am Abend noch betont, dass sowohl Barca als auch Depay einen Transfer anstreben. Laut Lyons Sportdirektor Juninho gab es sogar bereits eine Einigung.

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"Aber ein Spieler müsste erst gehen, bevor wir ihn unter Vertrag nehmen können. Aber es ist klar, dass wir ihn wollen", sagte Koeman dem niederländischen Sender NOS.

Dembélé: Manchester United geht leer aus

Dieser Spieler, der gehen sollte, war offenbar Dembélé. Der Ex-Dortmunder stand bei Manchester United hoch im Kurs.

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Zunächst wollte Barca Dembélé nur verkaufen, während United auf eine Leihe pochte. Später sollen die Katalanen aber umgeschwenkt sein - mit einer Bedingung.

Dembélé hätte seinen 2022 auslaufenden Vertrag dafür verlängern sollen – und davon war der 23-Jährige offenbar wenig angetan. So konnte Barca keinen finanziellen Spielraum für Depay schaffen.

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