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Normal Folge 31

Trinkwasser: Die wichtigste Ressource für uns Menschen schlägt hohe Wellen. Grundwasserbestände sinken, die Neubildung defizitär: Der Norden und Osten Bayerns stehen vor gewaltigen Problemen. Der Freistaat droht auszutrocknen. Das „blaue Gold“ sei „wertvoller als Öl“, zitiert man die Bayerische Staatsregierung. Doch dieser Bodenschatz ist auch im Fokus von Industrie und Wirtschaft. Der Kampf um das Wasser hat begonnen. Konzeptpapiere, Handlungsoptionen, Großprojekte – dem Freistaat Bayern dürstet es nach Lösungen. Eine davon hat Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber vorgestellt: Trinkwasser aus dem Bodensee. Fast alle Anrainerstaaten nutzen es bereits. Und nun will auch Bayern ein Stück vom Kuchen abhaben. Angetrieben von diesen Plänen macht sich Anita Read auf, um genau diese Pläne unter die Lupe zu nehmen, aber auch anderweitige Lösungsansätze zu diskutieren. Denn wenn sich Trockenperioden infolge des Klimawandels mehren, aber Großkonzerne weiter kostenlos Wasser zapfen, scheint die Welt ziemlich in Schieflage – und die Versorgung für uns Bürgerinnen und Bürger in großer Gefahr. Welche Antworten hat die Politik? Die Zeit drängt.

Normal Folge 31: "read & talk: Der Kampf um das Wasser – Droht Bayern auszutrocknen? "

Trinkwasser: Die wichtigste Ressource für uns Menschen schlägt hohe Wellen. Grundwasserbestände sinken, die Neubildung defizitär: Der Norden und Osten Bayerns stehen vor gewaltigen Problemen. Der Freistaat droht auszutrocknen. Das „blaue Gold“ sei „wertvoller als Öl“, zitiert man die Bayerische Staatsregierung. Doch dieser Bodenschatz ist auch im Fokus von Industrie und Wirtschaft. Der Kampf um das Wasser hat begonnen. Konzeptpapiere, Handlungsoptionen, Großprojekte – dem Freistaat Bayern dürstet es nach Lösungen. Eine davon hat Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber vorgestellt: Trinkwasser aus dem Bodensee. Fast alle Anrainerstaaten nutzen es bereits. Und nun will auch Bayern ein Stück vom Kuchen abhaben. Angetrieben von diesen Plänen macht sich Anita Read auf, um genau diese Pläne unter die Lupe zu nehmen, aber auch anderweitige Lösungsansätze zu diskutieren. Denn wenn sich Trockenperioden infolge des Klimawandels mehren, aber Großkonzerne weiter kostenlos Wasser zapfen, scheint die Welt ziemlich in Schieflage – und die Versorgung für uns Bürgerinnen und Bürger in großer Gefahr. Welche Antworten hat die Politik? Die Zeit drängt.
15.07.25