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Minnesota Twins v Kansas City Royals
Minnesota Twins v Kansas City Royals © Getty Images
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Max Kepler von den Minnesota Twins gibt nach seiner Verletzung am Ellbogen Entwarnung. Die Blessur des MLB-Profis ist nicht so schlimm, wie zunächst befürchtet.

Der Berliner Max Kepler ist bei seinem Balltreffer am Ellenbogen glimpflich davongekommen. Der deutsche Profi von den Minnesota Twins, der im Heimspiel gegen die Tampa Bay Rays (9:4) am Schlagmal vom Ball getroffen wurde und eine Prellung im rechten Ellenbogen erlitt, kam bereits in der Nacht zum Donnerstag wieder in der Major League Baseball (MLB) zum Einsatz.

"Es hat weh getan, aber ich denke es war eher der Schock. Ich habe dann mit Eis gekühlt", sagte Kepler: "Es war in Ordnung." Beim Röntgen wurden keine weiteren Schäden festgestellt, Kepler gab an, dass der Schmerz schon über Nacht deutlich zurückgegangen sei.

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"Das wird für ihn in den nächsten Tagen sicherlich sehr unangenehm sein. Er hat ein wenig Flüssigkeit im Ellbogen und es ist ein wenig geschwollen. Aber er bewegt sich gut", sagte Manager Rocco Baldelli. Rays-Pitcher Hunter Wood hatte den 26-Jährigen im fünften Inning am Arm getroffen.

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Kepler gehörte als Vorsichtsmaßnahme nicht zur Startaufstellung der Twins gegen die Tampa Bay Rays, wurde aber für die letzten beiden Innings in der Defensive eingewechselt. Ans Schlagmal ging Kepler, der noch auf das Ergebnis einer MRT-Untersuchung wartet, beim 6:4-Erfolg nicht. In seiner bislang besten MLB-Saison steht Kepler nach 72 Einsätzen bei 19 Homeruns. Im Vorjahr hatte er mit 20 einen persönlichen Rekord aufgestellt.

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