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Pittsburgh Steelers v Green Bay Packers
Aaron Rodgers läuft seit 13 Jahren für die Green Bay Packers auf © Getty Images
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Superstar Aaron Rodgers verlängert für vier weitere Jahre bei den Green Bay Packers und kassiert dafür so viel wie kein NFL-Spieler vor ihm.

Aaron Rodgers steigt zum bestbezahlten Spieler der NFL-Geschichte auf.

Laut US-Medienberichten soll der 34-Jährige, der als einer der besten Quarterbacks aller Zeiten gilt, für vier Jahre 134 Millionen Dollar (115 Millionen Euro) bekommen. Kein Football-Profi hat jemals im Schnitt mehr pro Saison verdient.

Bis zum Wochenende soll der Deal über den Tisch gehen.

Rodgers beerbte nach seinem Draft 2005 den nicht minder legendären Brett Favre bei den Green Bay Packers und prägt seitdem eine Ära. 2011 führte er das Team aus Wisconsin zum Super-Bowl-Gewinn. Er wurde als wertvollster Spieler (MVP) des Finales ausgezeichnet, zweimal (2011/12, 2014/15) erhielt er den Preis für den besten Spieler der Saison.

Rodgers überholt Ryan

Durch seinen neuen Kontrakt überholt Rodgers Matt Ryan, den Quarterback der Atlanta Falcons, im Cash-Ranking. "Matty Ice" hatte im Mai einen mit 150 Millionen Dollar (125 Mio. Euro) dotierten Fünfjahresvertrag unterzeichnet, kassiert also 30 Millionen Dollar pro Saison.

Diese Rekordsumme knackt Rodgers nun mit 33,5 Millionen Dollar pro Saison.

Betrachtet man nur die Maximalsummen, liegen neben Ryan auch noch Jimmy Garoppolo (137,5 Millionen Dollar), Quarterback der San Francisco 49ers, und Spielmacher Matthew Stafford (135 Millionen Dollar) von den Detroit Lions vor Rodgers.

Allerdings stehen beide ebenfalls für jeweils fünf Jahre bei ihren Teams unter Vertrag.

Karriereende bei den Packers

Durch die Vertragtsverlängerung erfüllt sich der 34-Jährige wohl den Traum, seine Karriere bei den Packers zu beenden.

"Jeder Spieler würde gerne wählen können, wo er seine Karriere beendet. Das passiert meistens leider nicht. Deshalb versuche ich in den kommenden Jahren so gut es geht weiter zu spielen und hoffentlich ist es hier in Green Bay", sagte Rodgers in der diesjährigen Pre-Season.

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