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The 2015 ESPYS - Arrivals
The 2015 ESPYS - Arrivals © Getty Images
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Punter Marquette King ist als schillernde und nicht ganz einfache Figur bekannt. Im Trainingscamp der Broncos legt er sich sehr seltsam mit Journalisten an.

Punter sind in der NFL meist Nebendarsteller.

Sie fallen eigentlich nur auf, wenn bei ihrem Job etwas schiefgeht, Marquette King ist aber die klare Ausnahme dieser Regel, wie er nun unrühmlich unter Beweis stellte.

King ist wohl der schillerndste Punter, den die NFL je gesehen hat. Mit starken Leistungen, seiner großen Klappe und viel Social-Media-Präsenz stieg er bei den Oakland Raiders zum Publikumsliebling auf.

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Broncos-Punter King tickt aus

Weil er dem neuen Coach Jon Gruden aber nicht passte, feuerten ihn die Raiders im Frühjahr, die Denver Broncos schlugen sofort zu.

Nach dem Vorfall am Wochenende bereuen sie ihre Entscheidung vielleicht ein wenig. Denn King musste vom PR-Team der Broncos beim Training davon abgehalten werden, auf einen Journalisten loszugehen.

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Was war passiert? Am Freitag hatte er in einem Interview "keine Lust, über Football zu reden". Ex-Spieler Brandon Stokley und Journalist Zach Bye brachen das Gespräch nach 1:30 Minute ab.

Jounalisten auf Trainignsplatz bedroht

Am Samstag attackierte King dann Byes Kollegen Darren McKee auf Twitter mit eindeutigen Emojis, am Sonntag ging er dann auf McKee los und schrie ihn laut des Journalisten an: "Nimm meinen Namen nicht in den Mund!"

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Nach weiteren Drohungen schritten die Mitarbeiter der Broncos ein und führten King in die Kabine.

Was genau King so auf die Palme brachte, ist unklar. Dem Punter dürfte eine Strafe drohen.

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