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Jacksonville Jaguars v Minnesota Vikings
Die neue Helmregel sorgte im Spiel der Jacksonville Jaguars gegen Minnesota für eine Flut an Strafen © Getty Images
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Die neue Helmregel sorgt für massive Proteste innerhalb der NFL. Trotzdem bleibt sie vorerst bestehen. Dies teilt das Wettbewerbs-Komitee mit.

Die NFL hält trotz großer Proteste der Teams an ihrer neuen Helmregel fest. Das gab NFL-Vizepräsident Troy Vincent in einem Statement nach einer Telefonkonferenz des Wettbewerbs-Komitees bekannt. Beendet sein dürfte die Diskussion damit nicht.

Zur Saison 2018/19 wird es die Liga bestrafen, wenn Profis mit gesenktem Helm voran in ihren Gegner gehen. Ein derartiges Verhalten kann mit einer 15-Yards-Strafe oder sogar einer Hinausstellung geahndet werden. Hintergrund sind die schweren Verletzungen, die immer wieder durch solche Kontakte hervorgerufen werden.

In den ersten Vorbereitungsspielen gab es wegen der Regeländerung eine Vielzahl von Strafen, im Duell zwischen den Minnesota Vikings und den Jacksonville Jaguars waren es 20. Vikings-Headcoach Mike Zimmer gehört zu den Kritikern der Regel.

Harsche Kritik an neuer Regel

Diese werde "einige Leute ihre Jobs kosten", sagte der Trainer. Die Vorgaben seien nicht klar genug. Wohl auch deshalb wurde die Liga nun aktiv.

"Das Komitee hat beschlossen, dass es keine Änderungen der Regel geben wird, der die Teams im Frühjahr zugestimmt haben. Das bedeutet, dass es keinen zusätzlichen Videobeweis geben wird", teilte Vincent mit. "Unabsichtlicher" oder "zufälliger" Kontakt mit dem Helm sei kein Foul.

NFL-Star Richard Sherman, Cornerback der San Francisco 49ers, findet die Regel "idiotisch. Bei einem perfekten Hit führt der Kopf den Körper. Die Regel sollte sofort abgeschafft werden."

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