vergrößernverkleinern
Tom Brady arbeitete bei den Patriots mehrere Jahre mit Josh McDaniels (r.) zusammen
Tom Brady arbeitete bei den Patriots mehrere Jahre mit Josh McDaniels (r.) zusammen © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

München - Tom Bradys Abgang zu den Tampa Bay Buccaneers war die Sensation der NFL-Free-Agency. Journalist Gary Myers bringt nun einen völlig neuen Grund für den Wechsel ins Spiel.

Es war der Hammer in der NFL-Offseason!

Nach 19 Jahren und sechs Super-Bowl-Siegen mit den New England Patriots verkündete Tom Brady seinen Abgang aus dem Gilette Stadium und schloss sich den Tampa Bay Buccaneers an.

Gary Myers, der ehemalige Reporter und Kolummnist der New York Daily News, brachte nun einen überraschenden Grund für Bradys Abgang ins Spiel. Seiner Aussage nach soll die Beziehung zu Offensivkoordinator Josh McDaniels der Grund für den Wechsel gewesen sein. Brady soll "nach all den Jahren von Josh ausgelaugt" gewesen sein, weshalb es zu dieser "sich verschlechternden Beziehung" kam.

Anzeige
Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit, alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
Alle Akzeptieren
Einmal Akzeptieren

Jetzt aktuelle NFL-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE

Brady dementiert Probleme mit McDaniels

Ein Aspekt, der Medien und Fans zugleich überraschen dürfte, wurde doch zumeist das angespannte Verhältnis zwischen dem Superstar und Headcoach Bill Belichick als Hauptgrund ausgemacht.

Tom Brady hat sich bereits per Instagram zu diesen Aussagen geäußert und sie ins Reich der Fabeln verwiesen: "Bitte hören Sie mit diesem Unsinn auf! Bitte seien Sie verantwortungsbewusster mit der Berichterstattung, 19 gemeinsame Jahre und Brüder fürs Leben."

Meistgelesene Artikel

Myers verteidigt seine Aussage

Auch McDaniels, der von 2005 bis 2008 und nun seit 2012 als Offensivkoordinator und Quarterback-Coach der New England Patriots tätig ist, hatte in einer öffentlichen Stellungnahme nach der Bekanntgabe des Wechsels nur lobende Worte für seinen nun ehemaligen Star-Quarterback übrig: "Obwohl ich sehr traurig darüber bin, dass er die Patriots verlässt, bin ich dankbar für die Jahre, die wir zusammen waren, und darüber hinaus gesegnet, ihn meinen Freund nennen zu dürfen. Er hat einen unauslöschlichen Einfluss auf mein Leben und meine Karriere gehabt, und ich werde für immer in seiner Schuld stehen."

Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit, alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
Alle Akzeptieren
Einmal Akzeptieren

Doch trotz dieser öffentlichen Sympathiebekundungen bleibt Myers bei seiner Aussage und verteidigt sie bei Twitter. "Jeder darf glauben, was Tom (Brady/Anm.d.Red) öffentlich sagt. Ich glaube, was ich privat gehört habe."

Nächste Artikel
previous article imagenext article image