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David Bada (r.) spielte früher bei den Schwäbisch Hall Unicorns
David Bada (r.) spielte früher bei den Schwäbisch Hall Unicorns © credit: football-aktuell.de/Miladinovic
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Der frühere GFL-Spieler David Bada hat sich durch starke Leistungen im Trainingskader in Washington einen Vertrag verdient.

Defensive Lineman David Bada hat beim NFL-Team aus Washington einen Rookie-Vertrag unterschrieben.

Der Münchner hatte sich als zweiter Deutscher nach Jakob Johnson im International Pathway Program (IPP) für nicht-amerikanische Talente durchgesetzt und sich zunächst einen Platz im Trainingskader des Klubs aus der US-Football-Profiliga gesichert.

Bada spielte in Deutschland für die Schwäbisch Hall Unicorns. Er ist der zweite Unicorns-Spieler, der Chancen auf eine NFL-Karriere hat. 2016 war es Moritz Böhringer (Stuttgart), der als erster Europäer ohne amerikanische College-Erfahrung im Draft ausgewählt wurde.

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Fullback Johnson (Stuttgart) hatte über das Pathway-Programm den Sprung in den Kader der New England Patriots geschafft und als erster IPP-Absolvent überhaupt ein reguläres Saisonspiel absolviert.

Zuletzt hatte das Team aus Washington auf den zunehmenden öffentlichen Druck reagiert und die Änderung des Klubnamens angekündigt. Im Zuge der Rassismus-Debatte in den USA nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd waren die Diskussionen neu entfacht worden. 

Wie die Franchise vergangene Woche bestätigte, verzichtet sie auf ihren bisherigen Namen Redskins ("Rothäute") und ihr bisheriges Logo. Mehrheitseigentümer Snyder und Headcoach Ron Rivera arbeiteten bereits an einem neuen Namen und einem neuen Design, hieß es weiter.

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