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Robert Kraft muss bei den Patriots ohne Tom Brady auskommen
Robert Kraft muss bei den Patriots ohne Tom Brady auskommen © Imago
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Robert Kraft kann aufatmen. Die zuständige Staatsanwaltschaft sieht aufgrund der unzulässigen Beweismittelanschaffung keine andere Wahl.

Robert Kraft, Besitzer des Football-Teams New England Patriots, muss nach den Vorwürfen der Förderung von Prostitution keine Konsequenzen fürchten.

Wie der zuständige Staatsanwalt Dave Aronberg mitteilte, habe er aufgrund unzulässiger Beweismittel keine andere Wahl, als den Fall einzustellen. Der Grund dafür sei, dass die Videos, die Kraft belasten sollen, illegal beschafft wurden und damit vor Gericht nicht zulässig seien.

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Die Ermittlungen in dem Fall starteten bereits im Jahr 2018, in deren Zuge wurden mehrere Massagesalons geschlossen.

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Kraft war vorgeworfen worden, einen dieser Salons zweimal besucht zu haben. Die Videos sollten demnach belegen, dass er für sexuelle Aktivitäten Geld bezahlt habe.

Kraft hatte die Patriots 1994 übernommen. Seither gewann die Franchise aus der Nähe von Boston sechs Super Bowls in der US-Football-Profiliga. Zuletzt hatte das Team 2019 triumphiert.

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