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Leon Draisaitl (r.) verlor mit Edmonton gegen Calgary
Leon Draisaitl (r.) verlor mit Edmonton gegen Calgary © Getty Images
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Der Abstand der Edmonton Oilers um Leon Draisaitl zu den Playoff-Plätzen wächst. Die Zeit wird nach der Pleite in Calgary langsam knapp.

Nationalspieler Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers müssen ihre zarten Playoff-Träume in der NHL wohl allmählich begraben. In der Nacht zum Mittwoch verloren die Oilers bei den Calgary Flames mit 0:1 und kassierten ihre erste Niederlage nach zuletzt drei Siegen in Folge.

Durch das Gegentor des US-amerikanischen Nationalspielers Johnny Gaudreau (26.) beträgt der Abstand Edmontons auf einen Wild-Card-Rang, der zur Teilnahme an der Meisterrunde berechtigen würde, 18 Punkte. Insgesamt haben die Oilers noch 13 Partien in der Regular Season zu absolvieren. Mit 64 Zählern belegt Draisaitls Mannschaft derzeit Platz 25 unter den 31 NHL-Teams.

Auch Draisaitls Nationalmannschaftskollege Tobias Rieder hatte mit den Los Angeles Kings nicht viel zu feiern. Bei der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte unterlag Rieder bei den Arizona Coyotes mit 3:4 nach Penalty-Schießen. Rieder war Ende Februar von den Coyotes nach Kalifornien gewechselt. Mit 82 Punkten liegt LA als Dritter der Pacific Division jedoch weiter aussichtsreich im Playoff-Rennen.

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