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Leon Draisaitl von den Edmonton Oilers knackt eine persönliche Bestmarke bei der deutlichen Niederlage gegen die Chicago Blackhawks. Auch ein Russe schreibt Geschichte.

Trotz einer persönlichen Bestmarke für Eishockey-Nationalspieler Leon Draisaitl finden die Edmonton Oilers in der NHL nicht in die Spur.

Der 23-jährige Kölner übertraf gegen die Chicago Blackhawks um Dominik Kahun mit den Saisontoren 30 und 31 seinen bisherigen Bestwert (29) aus der Spielzeit 2016/17 bereits im 53. Saisonspiel. Dennoch konnte Draisaitl das 2:6 und damit die sechste Niederlage der Oilers in Serie nicht verhindern.

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Gegen Ende des ersten Drittels hatte Draisaitl Edmonton nach frühem Rückstand binnen 124 Sekunden in Führung gebracht (17./19.), doch im Schlussdrittel überrollte Chicago die Gastgeber mit gleich fünf Treffern. Kahun (53.) setzte mit seinem neunten Saisontor den Schlusspunkt unter den fünften Blackhawks-Sieg in Folge.

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Owetschkin knackt Rekord-Marke

Eine weitere Niederlage musste auch Nationaltorhüter Philipp Grubauer einstecken. Trotz 31 Paraden des 27 Jahre alten Stanley-Cup-Siegers aus Rosenheim verlor Colorado Avalanche 3:6 gegen die Columbus Blue Jackets, das Team wartet nun schon seit vier Spielen auf einen Sieg.

Über einen Rekord durfte sich Russlands Superstar Alexander Owetschkin von Meister Washington Capitals freuen. Beim 3:2 über die Vancouver Canucks leistete der dreimalige Weltmeister einen Assist und überbot mit seinem 1180. Scorerpunkt die bisherige russische Bestmarke von Sergei Fjodorow.

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