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Philipp Grubauer wehrte 28 der 29 Schüsse auf sein Tor ab
Philipp Grubauer wehrte 28 der 29 Schüsse auf sein Tor ab © Getty Images
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Philipp Grubauer schaltet mit der Colorado Avalanche in den Playoffs die Calgary Flames aus. Deren Ausscheiden sorgt in der NHL für ein historisches Novum.

Stanley-Cup-Sieger Philipp Grubauer ist mit der Colorado Avalanche ins Viertelfinale der NHL marschiert.

Das Team aus Denver feierte auch dank des abermals starken deutschen Nationaltorhüters im fünften Playoff-Duell mit den Calgary Flames bei den Kanadiern ein 5:1 und entschied damit die best-of-seven-Serie mit 4:1 für sich.

Grubauer mit starker Quote

Der Rosenheimer Grubauer (27), im Vorjahr Meister mit den Washington Capitals, wehrte 28 der 29 Schüsse auf sein Tor ab. In der Offensive des zweimaligen NHL-Champions brillierten Mikko Rantanen und Gabriel Landeskog mit je zwei Treffern.

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Damit ist nach Tampa Bay Lightning in der Eastern Conference (0:4 gegen die Columbus Blue Jackets) mit Calgary auch das Top-Team der regulären Saison in der Western Conference an der Auftakthürde gescheitert. Erstmals in der NHL-Historie schieden damit beide Conference-Sieger in der ersten Playoff-Runde aus.

Colorado-Gegner noch offen

Im Viertelfinale bekommt es Colorado mit dem Sieger des Duells San Jose Sharks gegen die Vegas Golden Knights zu tun. Der Vorjahresfinalist aus Las Vegas führt in der Serie mit 3:2.

Im Osten gingen die Toronto Maple Leafs bei den Boston Bruins durch ein 2:1 in der Serie mit 3:2 in Führung.

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