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Tom Kühnhackl hofft mit den New York Islanders seinen dritten Stanley Cup zu gewinnen
Tom Kühnhackl hofft, mit den New York Islanders seinen dritten Stanley Cup zu gewinnen © Getty Images
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Gleich vier deutsche Profis kämpfen mit ihren Teams um den begehrten Stanley Cup. SPORT1 gibt die wichtigsten Informationen zu den Playoffs in der NHL.

Nach 82 Spielen in der Hauptrunde geht die NHL in die heiße Phase. Seit dem 10. April spielen die besten 16 Teams in den Playoffs um den Stanley Cup. (Spielplan der NHL-Playoffs)

Als Titelverteidiger gehen die Washington Capitals ins Rennen, die sich im letzten Jahr in der Finalserie gegen die damals neu-gegründeten Vegas Golden Knights durchsetzen konnten. 

Auch wenn Leon Draisaitl - mit 50 Saisontoren zweitbester Torschütze der Hauptrunde - mit seinen Edmonton Oilers die Playoffs klar verpasst hat, kommen auch die deutschen Fans voll auf ihre Kosten. Gleich vier Deutsche haben sich mit ihren Teams für die Endrunde qualifiziert.

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SPORT1 liefert die wichtigsten Informationen zu den NHL-Playoffs 2019:

Der Modus der NHL-Playoffs

Mit insgesamt 16 Teams starteten die Playoffs in das Achtelfinale. Aus den jeweiligen zwei Divisionen pro Conference qualifizieren sich die drei besten Mannschaften. Dazu erhalten die beiden Mannschaften jeder Conference, die abgesehen von den bereits qualifizierten Teams, die meisten Punkte gesammelt haben eine Wild Card.

Gespielt wird nach dem Modus "best of seven", also vier Siege sind in jeder Runde zum Weiterkommen notwendig. Steht es nach 60 Minuten unentschieden, wird das Match immer wieder um 20 Minuten verlängert, bis ein Tor fällt (sudden death).

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Die Paarungen werden konferenzintern nach dem Abschneiden in der Hauptrunde festgelegt. 

Im Anschluss an die erste Playoff-Runde folgt das Division-Finale, in dem die beiden besten Teams der vier Divisionen ermittelt werden. Diese spielen dann im Conference-Finale den Teilnehmer am Stanley-Cup-Finale aus.

Teilnehmer und Spielplan NHL-Playoffs:

Datencenter: Hier geht's zum Spielplan der NHL-Playoffs

Viertelfinale (11. - 18. April, falls nötig bis 24. April)

Eastern Conference:
Tampa Bay Lightning - Columbus Blue JacketsStand 0:4
Boston Bruins - Toronto Maple Leafs - Stand 3:3
Washington Capitals - Carolina Hurricanes - Stand 3:2
New York Islanders - Pittsburgh Penguins - Stand 4:0

Western Conference:
Nashville Predatores - Dallas Stars - Stand 2:3
Winnipeg Jets - St. Louis BluesStand 2:4
Calgary Flames - Colorado AvalancheStand 1:4 
San Jose Sharks - Vegas Golden Knights - Stand 3:3

NHL-Playoffs-Teams

In der Eastern Conference erreichten aus der Atlantic-Division die Tampa Bay Lightning (1.), Boston Bruins (2.) und Toronto Maple Leafs (3.) die Playoffs, aus der Metropolitan-Division Titelverteidiger Washington Capitals (1.), die New York Islanders (2.), Pittsburgh Penguins (3.), Carolina Hurricanes (Wild Card) und Columbus Blue Jackets (Wild Card).

In der Western Conference qualifizierten sich aus der Central-Division die Nashville Predators (1.), Winnipeg Jets (2.), St. Louis Blues (3.), Dallas Stars (Wild Card) und Colorado Avalanche (Wild Card). Die Teilnehmer aus der Pacific-Division sind die Calgary Flames (1.), San Jose Sharks (2.) und Vegas Golden Knights (3.).

Die Deutschen in der NHL

Mit Thomas Greiss, Tom Kühnhackl, Dennis Seidenberg (alle New York Islanders) und Philipp Grubauer (Colorado Avalanche) haben vier deutsche Profis mit ihren Teams die Playoffs erreicht. Während Kühnhackl (2016, 2017), Seidenberg (2011) und Grubauer (2018) bereits den Stanley Cup gewinnen konnten, wartet Greiss noch auf seinen ersten Titel in der NHL.

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Hingegen war für Leon Draisaitl, Tobias Rieder (beide Edmonton Oilers), Korbinian Holzer (Anaheim Ducks), Dominik Kahun (Chicago Blackhawks), Nico Sturm (Minnesota Wild) und Ex-Bundestrainer Marco Sturm (Co-Trainer bei den LA Kings) bereits nach der Hauptrunde Schluss.

So können Sie die NHL Playoffs LIVE verfolgen

SPORT1 zeigt einige Spiele der NHL Playoffs LIVE auf SPORT1+. Darüber hinaus zeigt DAZN ausgewählte Spiele im Livestream.

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