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München - Die Volleyballerinnen vom SSC Palmberg Schwerin stehen im Finale des DVV-Pokals. Der SC Potsdam folgt dem SSC mit einem Sieg gegen Stuttgart ins Endspiel.

Die Volleyballerinnen vom SSC Palmberg Schwerin und vom SC Potsdam stehen im Finale des DVV-Pokals.

Gegen den Dresdner SC setzte sich Schwerin nach hartem Kampf mit 3:1 durch (25:22, 25:22,22:25,25:16). Die ersten beiden Sätze sicherte sich das Team von Trainer Felix Koslowski problemlos, doch so leicht wollten sich die Sachsen nicht geschlagen geben.

In Satz drei drehte der SC richtig auf und ging beim 20:18 erstmals mit zwei Punkten in Führung. Die gab Dresden auch nicht mehr aus der Hand und rettete sich in den vierten Satz. In der Folge war aber nichts mehr zu holen und Schwerin machte den Sack frühzeitig zu.

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Potsdam dominiert gegen Stuttgart

Potsdam feierte ebenfalls einen 3:1-Sieg (25:20, 25:19, 23:25, 25.13) gegen Allianz MTV Stuttgart. Die Brandenburgerinnen lieferten eine bemerkenswerte Vorstellung ab und überzeugten vor allem mit ihrem Blockverhalten.

Laura "Wir haben richtig gut aufgeschlagen und haben uns so die Blockarbeit einfacher gemacht", analysierte Potsdams Laura Emonts nach der Partie bei SPORT1 und fügte mit Blick auf das Endspiel hinzu: "Wir erwarten ein spannendes Spiel. Wir hatten in der Vorbereitung schon ein gutes Spiel gegen sie, in der Liga haben wir verloren."

Das Pokalfinale findet am 28. Februar 2021 in der SAP Arena in Mannheim statt. Schwerin hat den Pokal bislang sechsmal gewonnen, für Potsdam wäre der Sieg im Februar eine Premiere.

Angesichts der Corona-Pandemie hatte der Arbeitskreis der Frauen-Bundesliga die Vorverlegung und die Austragung des Wettbewerbs in Turnierform beschlossen, um Spielraum für eventuelle Ausweichtermine im Dezember zu schaffen.

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