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Katharina Müller and Tim Dieck kämpften sich ins Finale
Katharina Müller and Tim Dieck kämpften sich ins Finale © Imago
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Mit dem 17. Platz im Zwischenklassement qualifizieren sich die Eistänzer Katharina Müller und Tim Dieck bei der WM für die Kürentscheidung.

Beim WM-Debüt auf Anhieb ins Finale: Mit einem schwungvollen Rhythmustanz und dem 17. Platz im Zwischenklassement haben sich die Dortmunder Eistänzer Katharina Müller und Tim Dieck bei den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in Stockholm für die Kürentscheidung am Samstag qualifiziert.

Die deutschen Meister, die die meiste Zeit des Jahres in Moskau trainieren, wahrten zu Swingklängen damit auch ihre Chance, schon im ersten Anlauf für die Deutsche Eislauf-Union einen Startplatz für die olympische Eistanz-Konkurrenz 2022 in Peking zu sichern.

Dafür müssten die Schützlinge von Trainerin Anjelika Krylowa allerdings in der Kür noch weiteren Boden gutmachen.

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"Aber erst einmal sind wir sehr dankbar, dass wir in diesen schwierigen Zeiten überhaupt bei einer derart großen Veranstaltung starten dürfen", sagte Dieck. Schon im vergangenen Jahr stand das Duo kurz vor seiner ersten WM-Teilnahme, ehe die Welttitelkämpfe in Montreal wegen der Coronavirus-Pandemie kurzfristig abgesagt werden mussten.

Im Kampf um die Medaillen tanzten sich die Europameister Victoria Sinitsina und Nikita Katsalapow an die Spitze. Dem russischen Duo am nächsten kamen die beiden US-Paare Madison Hubbell und Zachary Donohue sowie Madison Chock und Evan Bates.

Nicht am Start sind die Titelverteidiger Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron. Die Olympiazweiten aus Frankreich wollen sich wegen Trainingsrückstands schon jetzt ganz auf die olympische Saison konzentrieren.

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