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Erik Lesser war in Hochfilzen bester Laune
Erik Lesser war in Hochfilzen bester Laune © Imago
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Erik Lesser läuft ein starkes Verfolgungs-Rennen in Hochfilzen. Nach dem Rennen am Mikrofon präsentiert er sich in bester Laune.

Eigentlich hatte Biathlet Erik Lesser allen Grund zur Zufriedenheit.

Bei der Verfolgung von Hochfilzen zeigte er ein starkes Rennen, machte insgesamt beeindruckende 26 Plätze gut, lief am Ende fehlerfrei auf Rang 20. (Biathlon: Verfolgung von Hochfilzen)

Fehlerfrei? Nicht ganz, wie er danach in einem recht kuriosen Interview bei der ARD beichtete.

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Lesser: "Dann hab ich rumgezaubert"

"Ich bin ganz zufrieden mit dem Rennen, aber ich hoffe, ihr habt in der ersten Runde nicht ganz genau hingeguckt mit der Kamera. Da ist mir doch ein Fauxpas unterlaufen", sagte Lesser.

Unt tatsächlich: Besagter Fauxpas war auf den Fernsehbildern tatsächlich nicht zu sehen gewesen. Deshalb hakte der Reporter nach: "Können Sie uns aufklären, was das dann für ein Fauxpas war?"

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"Ne, das mach ich nicht. Ne, ne", war zunächst die Antwort - Lesser verriet es dann doch. "Ich bin gestürzt. In dieser letzten Rechtskurve ins Stadion rein. Vor mir hat der Klemen Bauer ein bisschen rumgezaubert", berichtete er mit Blick auf seinen slowenischen Konkurrenten: "Ja und dann hab ich rumgezaubert und lag auf der Klappe."

Auf die Frage, ob er seinem Team dafür einen Ausgeben müsse, hatte der 32-Jährige auch eine schlagfertige Antwort parat: "Ich hoffe nicht in Oslo, aber hier kann ich gerne eine Runde ausgeben."

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