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Felix Neureuther kam bei seinem Comeback noch nicht richtig in Fahrt
Felix Neureuther kam bei seinem Comeback noch nicht richtig in Fahrt © Getty Images
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Für Felix Neureuther und Stefan Luitz läuft es beim Riesenslalom in Val d'Isere nicht rund. Marcel Hirscher deklassiert die Konkurrenz und holt seinen 60. Sieg.

Für die deutschen Ski-Rennläufer Felix Neureuther und Stefan Luitz ist der Weltcup-Riesenslalom der Männer im französischen Val d'Isere nicht nach Wunsch verlaufen.

Bei widrigen Bedingungen belegte Neureuther bei seinem Comeback nach mehr als einem Jahr Rang 21, knapp vor Fritz Dopfer auf Rang 22.

Bester Deutscher war Alexander Schmid auf Rang 15. 

"Sauerstoff-Affäre" belastet Luitz

Luitz, dessen Sieg vom vergangenen Wochenende in Beaver Creek/USA wegen der "Sauerstoff-Affäre" infrage steht, schied im zweiten Durchgang beinahe aus und fiel vom achten auf den 30. Rang zurück.

"Die letzten Tage waren schon belastend", sagte der Allgäuer, der in Beaver Creek zwischen beiden Läufen verbotenerweise aus einer Sauerstoffflasche inhaliert hatte. Der Weltverband FIS ermittelt.

Bei Schneefall, schlechter Sicht und auf ruppiger Piste am Face de Bellevarde fuhr Marcel Hirscher (Österreich) zum wiederholten Male in einer eigenen Liga. Er gewann vor Henrik Kristoffersen (Norwegen/+1,18 Sekunden) und Matts Olsson (Schweden/1,31).

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