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Trotz hektischer Vorbereitung rast Mikaela Shiffrin beim Riesenslalom in Lienz zum Sieg. Viktoria Rebensburg verpasst nach schwachem ersten Durchgang die Top 10.

Skirennläuferin Viktoria Rebensburg hat bei ihrem letzten Weltcup-Rennen in diesem Jahr eine Enttäuschung erlebt.

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Beim Riesenslalom in Lienz/Österreich belegte die Olympiasiegerin von 2010 den 14. Rang. Nach zwei verunglückten Läufen lag sie 3,38 Sekunden hinter Mikaela Shiffrin (USA), die nach einem kleinen Zwischentief zu ihrem dritten Saisonsieg und ihrem insgesamt 63. im Weltcup fuhr. Marlene Schmotz belegte Rang 22.

Dabei erwischte Shiffrin jedoch alles andere als einen guten Start in den Tag. Wie sie in der ARD erzählte, ging sie davon aus, dass der Wettbewerb erst um 10.30 Uhr und nicht wie eigentlich um 10.15 Uhr beginnen würde. Entsprechen hektisch fiel daher die Vorbereitung der US-Amerikanerin aus.

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Shiffrin nun auf Platz zwei der ewigen Bestenliste

Mit dem ersten Riesenslalom-Sieg in diesem Winter überholte sie zugleich die Österreicherin Annemarie Moser-Pröll (62 Siege) und liegt nun auf Rang zwei der ewigen Bestenliste der Frauen hinter ihrer ehemaligen Mannschaftskollegin Lindsey Vonn (82).

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 Mehr Weltcup-Siege bei den Männern haben nur die nicht mehr aktiven Marcel Hirscher (Österreich/67) und Ingemar Stenmark (Schweden/86).

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