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Petra Vlhova hat den Slalom in Zagreb gewonnen
Petra Vlhova hat den Slalom in Zagreb gewonnen © Getty Images
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Mikaela Shiffrin muss sich beim Slalom in Zagreb von einer Slowakin geschlagen geben. Das deutsche Trio landet mit großem Rückstand weit hinten.

Die deutschen Ski-Rennläuferinnen haben beim Weltcup-Slalom in Zagreb ihren Aufwärtstrend nicht bestätigen können. Beim Sieg der stark fahrenden WM-Dritten Petra Vlhova (Slowakei) belegte Christina Ackermann (+5,98 Sekunden) am Bärenberg als beste DSV-Starterin Platz 19.

Jessica Hilzinger (+6,47) und Lena Dürr (6,56) erreichten die Plätze 22 und 25. Kurz vor dem Jahreswechsel waren Ackermann und Dürr beim Slalom in Lienz/Österreich auf die Plätze fünf und sechs gefahren.

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An der Spitze war die Slowakin Vlhova nicht zu schlagen - selbst von der Dominatorin Mikaela Shiffrin nicht. Die zweimalige Olympiasiegerin aus den USA musste sich mit 1,31 Sekunden Rückstand mit Platz zwei zufrieden geben. Dritte wurde die Österreicherin Katharina Liensberger (+3,49).

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Shiffrin verpasst Rekord

"Ich wollte es besser machen, aber ich weiß nicht, woran es lag, warum ich nicht ans Limit gehen konnte. Eigentlich hatte ich Sicherheit von den letzten Rennen", sagte Ackermann im ZDF. "Ich habe mich eigentlich gut gefühlt, aber ich war zu passiv", sagte Dürr: "Ich bin überhaupt nicht zufrieden. Ich hoffe, in Flachau kann ich wieder an das anknüpfen, was ich die letzten Rennen gezeigt habe."

Shiffrin verpasste nicht nur ihren 65. Weltcupsieg, sondern muss auch weiter auf ihren 44. Erfolg im Slalom warten. Damit würde sie zur Skirennläuferin mit den meisten Weltcup-Siegen in einer Disziplin avancieren. Bislang teilt sich Shiffrin (Slalom) diese Rekordmarke mit ihrer zurückgetretenen Landsfrau Lindsey Vonn (Abfahrt/beide 43).

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