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Viktoria Rebensburg verletzt sich beim Super-G in Garmisch doch deutlich schwerer als zunächst angenommen. Die Ski-Rennfahrerin muss ihre Saison vorzeitig beenden.

Die Knieverletzung bei Viktoria Rebensburg (30) ist doch schwerer als befürchtet, die beste deutsche Skirennläuferin kann in diesem Winter keine Rennen mehr bestreiten.

Nach ihrem Sturz beim Super-G in Garmisch-Partenkirchen wurde bei einer MRT-Untersuchung eine Tibiakopfimpressionfraktur im linken Knie sowie eine Innenbandüberdehnung festgestellt.

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Das teilte der Deutsche Skiverband mit.

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Eine Operation sei nicht notwendig, hieß es weiter, allerdings eine Skipause von sechs bis acht Wochen.

"Es ist natürlich bitter, dass die Saison vorbei ist", sagte Rebensburg, die in "GAP" tags zuvor noch die Abfahrt gewonnen hatte, "aber ich habe noch einmal Glück im Unglück gehabt. Alle Bänder haben gehalten, und deshalb bin ich zuversichtlich, dass ich nach der Rehabilitation wieder richtig schnell Skifahren kann."

Vor der eingehenden Untersuchung hatte sie noch Entwarnung gegeben: "Das war ein heftiger Aufprall, aber es ist alles okay zum Glück." Ihr linkes Knie schmerzte, weil sie damit ein Richtungstor abgeräumt hatte. "Das wird schön blau", sagte Rebensburg, die erst im Krankenhaus erfuhr, dass ihre Saison vorzeitig beendet ist. 

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