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In Garmisch-Partenkirchen erreicht Stefan Luitz das beste Riesenslalom-Ergebnis dieses Winters. Auch ein anderer Deutscher kann die heimischen Fans überzeugen.

Skirennläufer Stefan Luitz hat beim Heimweltcup in Garmisch-Partenkirchen seine beste Riesenslalom-Leistung in einem bislang weitgehend enttäuschenden Weltcup-Winter gezeigt.

Der Allgäuer erreichte mit einem starken zweiten Durchgang den neunten Rang und fuhr in seiner Spezialdisziplin erstmals in dieser Saison unter die besten Zehn. Beim Sieg des Franzosen Alexis Pinturault rundete Alexander Schmid als 13. das gute deutsche Ergebnis ab.

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Bei schwierigen Bedingungen mit Plusgraden und Regen zeigte Luitz auf der Kandahar-Piste einen couragierten Auftritt, nach seinem zweiten Lauf lag er zwischenzeitlich in Führung. "Ich habe versucht, voll zu attackieren, das ist ganz gut aufgegangen", sagte der 27-Jährige im ZDF.

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Sein Resultat wertete Luitz als "Schritt in die richtige Richtung." Bislang hatte er im Riesenslalom nur Rang 16 in Sölden zu Buche stehen. "Ich bin mehr als zufrieden", sagte er deshalb.

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Pinturault verbesserte sich im zweiten Lauf noch von Rang vier auf eins und siegte in einer Gesamtzeit von 2:03,10 Minuten, der zunächst Führende Loic Meillard aus der Schweiz verpasste den Sieg um 0,16 Sekunden. Das Podium komplettierte der Norweger Leif Kristian Nestvold-Haugen (+0,24 Sekunden).

Luitz fehlte genau eine Sekunde auf Pinturault.

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