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Johannes Kläbo ist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden
Johannes Kläbo ist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden © Getty Images
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Johannes Kläbo wird wegen eines Verkehrsunfalls zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Auch eine Geldstrafe gegen den Langlauf-Star wird verhängt.

Norwegens Skilanglaufstar Johannes Hösflot Kläbo hat wegen eines von ihm verursachten Verkehrsunfalls mit Verletzungsfolgen eine 16-tägige Haftstrafe auf Bewährung erhalten.

Das Gericht in der Provinz Sör-Tröndelag verhängte zudem eine Geldstrafe von rund 1000 Euro sowie einen neunmonatigen Führerscheinentzug gegen den 22-Jährigen, der bei der WM in Seefeld das gleiche Gold-Triple wie schon bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang geschafft hatte.

Hösflot Kläbo hatte am 12. Dezember in einem Kreisverkehr im Westen Trondheims mit seinem SUV einen anderen Wagen gerammt. Dessen Fahrer hatte angehalten, um ein Mädchen über die Straße zu lassen. Die Zwölfjährige erlitt bei dem Unfall ebenso Verletzungen wie ein 35 Jahre alter Fahrzeuginsasse. Hösflot Kläbo hatte seine Schuld am Unfallort sofort eingestanden.

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Johannes Hösflot Kläbo hatte in Seefeld wie schon bei Olympia im Sprint, im Teamsprint sowie mit der norwegischen 4x10-km-Staffel triumphiert.

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