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Katharina Althaus enttäuschte mit der deutschen Mannschaft beim Teamspringen in Zao
Katharina Althaus enttäuschte mit der deutschen Mannschaft beim Teamspringen in Zao © Getty Images
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Im Teamspringen in Zao belegen die deutschen Skispringerinnen nur Rang sechs. Schlechter haben die deutschen Damen bisher überhaupt noch nicht abgeschnitten

Die deutschen Skispringerinnen kommen weiter nur schwer in Fahrt. Beim Weltcup im japanischen Zao kamen die Weltmeisterinnen um Katharina Althaus im Teamwettbewerb nur auf den sechsten Platz und erreichten damit ihr schlechtestes Ergebnis in einem Mannschaftsspringen überhaupt.

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Beim souveränen Sieg Österreichs mit 889,4 Punkten lagen Althaus (Oberstdorf), Agnes Reisch (Isny), Selina Freitag (Aue) und Juliane Seyfarth (Ruhla) nach acht Sprüngen 222,1 Punkte und damit umgerechnet 111 Meter hinter dem Gewinnerteam zurück. Besonders die jungen Freitag (18) und Reich (20) fielen klar ab, aber auch die viermalige Weltcupsiegerin Juliane Seyfarth war weit von ihrer Bestform entfernt.

In den bisherigen vier Weltcup-Teamspringen der Geschichte hatte die deutsche Mannschaft zweimal gewonnen und zwei vierte Plätze belegt. Bei der WM 2019 in Seefeld hatte die DSV-Auswahl Gold vor Österreich gewonnen. Neben Althaus und Seyfarth sprangen dabei die aktuell verletzten Carina Voigt und Ramona Straub. 

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