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DSV-Aufgebot: Freitag verlor Kampf gegen Wellinger
Richard Freitag muss beim Weltcup-Auftakt zuschauen © AFP/SID/SASCHA SCHUERMANN
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Enttäuschung für Richard Freitag: Der Routinier gehört erstmals seit langer Zeit nicht zum deutschen Weltcup-Aufgebot. Andreas Wellinger kehrt zurück.

Skispringer Richard Freitag gehört erstmals seit sieben Jahren beim Saisonstart nicht zum deutschen Weltcup-Aufgebot. Der Team-Weltmeister aus Aue verlor den internen Kampf um den letzten Startplatz gegen Olympiasieger Andreas Wellinger.

Auch David Siegel muss am Wochenende beim Auftakt des WM-Winters im polnischen Wisla zuschauen.

"Andreas Wellinger hatte ganz knapp die Nase vorn. Das heißt nicht, dass er jetzt immer dabei ist. Er muss die Leistung im Weltcup bringen. Die anderen beiden werden auch ihre Chancen bekommen", begründete Bundestrainer Stefan Horngacher seine Entscheidung.

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Angeführt wird das siebenköpfige Team von Weltmeister Markus Eisenbichler (Siegsdorf). "Die Schanze in Wisla mag ich ganz gern. Ich bin ganz guter Dinge, bisher sind die Vorbereitungen ganz gut gelaufen", sagte der 29-Jährige.

Auch Ex-Weltmeister Severin Freund (Rastbüchl) und Karl Geiger (Oberstdorf) sind beim "Geisterspringen" in Wisla mit dabei.

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Das deutsche Aufgebot für den Weltcup-Auftakt: Markus Eisenbichler (Siegsdorf), Severin Freund (Rastbüchl), Karl Geiger (Oberstdorf), Martin Hamann (Aue), Pius Paschke (Kiefersfelden), Constantin Schmid (Oberaudorf), Andreas Wellinger (Ruhpolding)

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