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Manfred Deckert versteigert 38 Jahre nach seinem Tourneesieg seinen Goldadler von damals. Der Erlös soll Hilfsbedürftigen der Corona-Pandemie zugutekommen.

1982 gewann er die Vierschanzentournee, 38 Jahre später versteigert Manfred Deckert seinen Goldadler von damals.

Den Erlös für die Siegertrophäe will der 59-Jährige Hilfsbedürftigen der Corona-Pandemie zur Verfügung stellen. Versteigert wird der goldene Adler bis zum 6. Januar auf der Auktionsplattform ebay.

"Ich möchte Leuten in meinem Umfeld, denen es durch die Corona-Krise nicht so gut geht, ein bisschen unter die Arme greifen", sagte Deckert, mittlerweile Oberbürgermeister im vogtländischen Auerbach und Präsident des Vogtländischen Skiclubs Klingenthal.

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Deckert gehörte zu den besten Skispringern seiner Zeit. Vor seinem Tourneesieg gewann er bei den Olympischen Spielen 1980 in Lake Placid Silber auf der Normalschanze. Die Olympiamedaille hat er bereits vor einiger Zeit für soziale Zwecke verkauft.

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