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München - Die polnische Mannschaft darf doch bei der Vierschanzentournee an den Start gehen. Die Tests kurz vor dem Auftakt in Oberstdorf fallen negativ aus.

Kehrtwende bei der Vierschanzentournee!

Einen Tag nach dem Ausschluss der polnischen Mannschaft erhielten die Skispringer um Vorjahressieger Dawid Kubacki am Dienstagvormittag doch die Startberechtigung.

Eine weitere Corona-Testung der Polen ergab laut ihres Instagram-Accounts durchweg negative Ergebnisse, weshalb einer Teilnahme des Teams beim Auftaktspringen in Oberstdorf (ab 16.30 Uhr im LIVETICKER) nichts im Weg steht.

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Eine entsprechende Entscheidung hatte die FIS am Montagabend bereits angekündigt. Am Dienstagvormittag gab auch die lokale Gesundheitsbehörde ihr finales Okay.

Springen in Oberstdorf mit 62 Springern ohne K.o.-System

Am Montag waren die polnischen Adler ausgeschlossen worden, da Klemens Muranka positiv auf COVID-19 getestet worden war und mehrere Teamkollegen als Kontaktperson 1 eingestuft worden waren.

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Durch die Wiederaufnahme der Polen in den Wettbewerb wird die Qualifikation vom Montag annulliert und alle 62 Athleten dürfen beim Auftaktspringen auf der Schattenbergschanze vom Balken gehen. Auf das sonst bei der Vierschanzentournee übliche K.o.-System wird verzichtet und die besten 30 des ersten Durchgangs qualifizieren sich für das Finale.

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Kubacki, Kamil Stoch, Piotr Zyla und Co. dürfen ab 14.30 Uhr noch einen extra Trainingssprung absolvieren, da sie am Montag im offiziellen Training nicht teilnahmeberechtigt waren.

Um 15 Uhr steigt der Probedurchgang für alle Teilnehmer, ehe um 16.30 Uhr der erste Durchgang gestartet wird.

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