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Wurde nur Zwölfte in Titisee-Neustadt: Katharina Althaus
Wurde nur Zwölfte in Titisee-Neustadt: Katharina Althaus © AFP/SID/CHRISTOF STACHE
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Die deutschen Skispringerinnen um die Olympiazweite Katharina Althaus sind auch beim Heim-Weltcup in Titisee-Neustadt am Podest vorbeigeflogen.

Die deutschen Skispringerinnen um die Olympiazweite Katharina Althaus sind auch beim Heim-Weltcup in Titisee-Neustadt am Podest vorbeigeflogen und warten drei Wochen vor dem Beginn der WM in Oberstdorf weiter auf den Durchbruch. Auf der Hochfirst-Großschanze im Schwarzwald kam Althaus (Oberstdorf) am Sonntag als mit Abstand beste Deutsche lediglich auf Platz zwölf. 

Im ersten Springen 24 Stunden zuvor war die 24-Jährige immerhin Neunte geworden, beide Springen gewann die Österreicherin Marita Kramer. Platz zwei am Sonntag ging an die Japanerin Sara Takanashi vor Silje Opreth aus Norwegen.

Bedenklich war der Rückstand von Althaus: Der Vizeweltmeisterin hatten am Samstag knapp 27 Meter auf Siegerin Kramer gefehlt, am Sonntag waren es 15 Meter. Team-Weltmeisterin Juliane Seyfarth (Ruhla) wurde im zweiten Springen 28., Agnes Reisch (Isny) kam auf Platz 29. Schon am Samstag hatten nur drei von sieben gestarteten deutschen Springerinnen das Finale der besten 30 erreicht.

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Auf ihren Start in Titisee-Neustadt verzichten musste Olympiasiegerin Carina Vogt (Degenfeld). Die 28-Jährige hatte in Ljubno nach einem überstandenen Kreuzbandriss ihr Comeback gefeiert, erlitt dort aber einen Rückschlag. "Mein Knie hat quasi aus heiterem Himmel eine Reizung abbekommen", sagte Vogt. Mit Blick auf den weiteren Saisonverlauf und die Heim-WM in Oberstdorf (ab 23. Februar) werde man aber "kein Risiko eingehen".

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