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Nach Schalke und Sevilla steigt nun auch Manchester City in den eSports ein. © Getty Images

Manchester - Manchester City verpflichtet den FIFA-Profi Kieran "Kez" Brown und startet somit eine eSports-Abteilung. Gerüchte gibt es auch zu Sporting Lissabon.

Bei Brown handelt es sich um ein Nachwuchstalent. Der 18-jährige Brite kann bislang noch keine nennenswerten Errungenschaften vorweisen.

In naher Zukunft wird der eSports-Profi einen Livestream auf Twitch.tv betreiben und Fans so die Möglichkeit geben, bei seinem Training zuzuschauen. Außerdem wolle er YouTube-Videos produzieren.

"Da eSports aktuell an Fahrt gewinnt, macht es für unseren Klub Sinn, sich an der Action zu beteiligen", so Diego Gigliani von City Football Marketing. "Wir wollen unseren Fans näher kommen, die gerne EA SPORTS FIFA verfolgen."

Schalke und Valencia als Vorreiter

Nachdem der FC Schalke 04 vor anderthalb Monaten als erster Bundesligaverein eSports-Athleten verpflichtete, springen nun immer mehr renommierte Organisationen aus dem Fußball auf den Zug auf.

Vor einem Monat wurde veröffentlicht, dass der FC Valencia Spieler für "FIFA", "Hearthstone" und "Rocket League" verpflichtete. Außerdem handelten Gerüchte vom eSports-Einstieg seitens Manchester United.

Des Weiteren soll Sporting Lisbon kurz davor sein, Spieler in den Spielen League of Legends und FIFA aufzustellen.

Schalke-Einstieg mit großem Erfolg

International ist von all diesem Beispielen der Bundesligaklub FC Schalke 04 der erfolgreichste neue eSports-Akteur.

Das League of Legends-Team der Knappen befindet sich derzeit auf dem vierten Platz der EU LCS, quasi der eSports-Königsklasse.

Damit ist man auch spielerisch auf Augenhöhe mit alteingesessenen Gaming-Teams aus der Szene.

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