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Dominik Kaiser von RB Leipzig hält sich das Trikot vor das Gesicht
Dominik Kaiser spielt seit 2012 für RB Leipzig © Getty Images

Dominik Kaiser nennt Details zum Skandalspiel zwischen Osnabrück und RB Leipzig und ist trotzdem für eine Wiederholung. Faire Geste oder nur PR-Masche? Diskutieren Sie mit!

Nach dem Feuerzeugwurf von Osnabrück im Erstrundenspiel des DFB-Pokals des VfL gegen RB Leipzig hat der Kapitän der Gäste Dominik Kaiser Details zu Ausschreitungen gegenüber Spieler genannt.

"Bei Eckbällen sind wir beworfen und im Spielertunnel provoziert worden. Auswechselspieler sind bespuckt worden, die Stimmung war extrem aufgeheizt", sagte der 26-Jährige.

Trotz des Skandals ist Kaiser, wie sein Trainer Ralf Rangnick, für ein Wiederholungsspiel, "um auf dem Platz eine sportliche Entscheidung herbeizuführen. Die Mannschaft will das unbedingt."

Ob das Duell, das in der 71. Minute abgebrochen wurde, nachdem Schiedsrichter Martin Petersen von einem Feuerzeug getroffen wurde, wiederholt wird, entscheidet das DFB-Sportgericht zeitnah.

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